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Presse
Dido & Aeneas
„Ausgezeichnet ist die Interpretation von Martina Koppelstetter, einem vielseitigen Mezzo, deren schöne dunkle Stimme höchst dramatischen Ausdruck besitzt, und die von enormer Musikalität zeugt.“
„...Die einzige Figur, die dieses Durcheinander allein durch ihre starke Bühnenpräsenz rettet, ist die Sorceress von Martina Koppelstetter....“
(Mundoclasico, 10.04.2013)

„…und Martina Koppelstetter sind (unter anderem) zwei fabelhafte Hexen, prägnant, farbig, tolle Theatertiere, mit denen viel mehr möglich wäre, als es ihnen die zaghafte...Regie....erlaubt.“
(SZ, 11.3.2013)

Ariodante
„...Martina Koppelstetter ist ein Polinesso der leisen Boshaftigkeit, auch der unverhohlenen Erotik"
(Münchner Merkur, 03.02.11)

„...Martina Koppelstetters Herzog Polinesso...glänzte...durch Geschmeidigkeit und Präzision"
(Bayernkurier, 03.02.11)

„...Im Original-Sound und in der...choreografisch sinnfällig angereicherten Inszenierung beeindruckt die schurkische Darstellungskraft Martina Koppelstetters (Polinesso)"
(SZ, 03.02.11)

Orfeo
„...besonders attraktiv ist die Proserpina/Messagiera von Martina Koppelstetter, einer sowohl bemerkenswerten Sängerin als auch Schauspielerin, die – wie man es von ihr gewohnt ist – eine sehr überlegte, wandlungsfähige (Ernst und Humor folgen reibungslos aufeinander) Interpretation bietet, musikalisch makellos, gleichzeitig elegant nuanciert in all ihren emotionalen Einzelheiten, effizient unterstrichen von einer wahrhaft hervorragenden Stimme....“
(Mundoclassico 01.2009)

Lustige Weiber von Windsor

„...und Martina Koppelstetter (Frau Fluth) in dunklen, bedächtigeren Tönen machen.....die Ebenen des Spiels von Schein und Sein auch durch ihre Körpersprache deutlich...die Koppelstetter zeigt witzig und fast rührend, wie sie sich selber langsam wieder erotisch für möglich hält.“
(TZ, 17.10.06)

Musica Viva
„...die Sängerin M. Koppelstetter und G. Glasl an der Zither verwirklichten die zu einem fünfteiligen Songzyklus verbundenen Teile ( B. Lang, „dw 15“) bestechend präzise, variantenreich und spannend...“
(SZ, 27.03.04)

Musik im Pfaffenwinkel
„...bei den Sängerinnen des „Stabat Mater“ (Pergolesi) riss die Altistin Martina Koppelstetter mit ihrem dramatischen Timbre, ihrer in allen Registern kontrolliert gefärbten, mühelos auch Mezzo-Höhen erreichenden Stimme die Zuhörer in ihren Bann. Da wächst eine Ausdrucks-Altistin heran, die das Theatralische, Musikalische und Emotionale mit Intelligenz beherrscht und das Zeug zu ganz großen Rollen hat...“
(Münchner Merkur, 30.04.03)

A.deVantgart
„...in Moritz Eggerts Zusammenstellung („Neue Dichter Lieben“) waren die Kontraste jedenfalls perfekt ausbalanciert, und sowohl Thomas Berau wie Martina Koppelstetter fanden sich in fast jeden Tonfall mit enormer Sicherheit und Differenzierungsfähigkeit hinein, auch wenn es galt, beinahe Jazz zu singen...“
(SZ, 29.06.01)

My fair Lady
„...Martina Koppelstetter jedenfalls ist eine perfekte Eliza, kann charmant herb sein und symphatisch elegant, ist im Sprechen ebenso souverän wie im Singen und in all den Schattierungen dazwischen, die für eine solche Rolle wichtig sind...“
(SZ, 23.03.01)